The Frighteners — endlich findet ein Früh-Werk von Peter Jackson seinen Weg restauriert auf 4K

Ach, was war­ten die Fans schon lan­ge auf geschei­te Restau­ra­tio­nen von Peter Jack­sons Früh-Wer­ken. Wenn man das so nen­nen darf. Aber ich den­ke alles vor Der Herr der Rin­ge, ist eini­gen nicht so wirk­lich bekannt. Jedoch gibt es da zwei­fels­oh­ne tol­le Titel, wel­che schon län­ger im Gespräch sind, dass Peter Jack­son sich ihnen annimmt und die­se restau­riert. Allem vor­ran sicher­lich Bra­in­dead. Wel­cher zwar nicht den leich­tes­ten Stand in Deutsch­land hat, da er beschlag­nahmt ist, aber viel­leicht, nach den jüngs­ten FSK-Bewer­tun­gen (Ter­ri­fier 2, The Sad­ness) sieht man da eine Chance?

Aber jetzt soll es erst­mal um The Frigh­te­ners gehen. Nein er zählt sicher­lich nicht zu Peters bes­ten Fil­men, aber bei dem Schund den es im Hor­ror-Sek­tor gibt ist die­ser Film dann bei wei­tem nicht so schlecht, wie manch­mal sein Ruf. Pro­mi­nent besetzt mit Micha­el J. Fox sowie unter ande­rem Jef­frey Combs und Jake Busey macht die­ser Film durch­aus Spaß.

Das Gan­ze wird von Tur­bi­ne lie­be­voll in zwei limi­tier­ten 6‑Disc Ulti­ma­te Edi­ti­ons (4.444 und 3.333 Exem­pla­re) ver­öf­fent­licht (exklu­siv im Tur­bi­ne Shop). Die­se beinhal­ten neben der Kino­fas­sung in 4K, eben­falls den nach­syn­chro­ni­zier­ten Director’s Cut in 4K. Hier­zu hat Tur­bi­ne das 35mm-Nega­tiv von Uni­ver­sal Post, USA in 4K abtas­ten las­sen, danach wur­de die­se von LSP Medi­en in Deutsch­land restau­riert und in Abspra­che mit Peter Jack­son in HDR/Dolby Visi­on gegra­det. Und Peter Jack­son hat die kom­plet­te Restau­ra­ti­on final abgenommen.

Auch beim Ton hat Tur­bi­ne dem Film eine Ver­jün­gungs­kur ver­passt: mit Hil­fe des ori­gi­na­len Quell­pro­jekts wur­de ein moder­ner eng­li­scher und deut­scher Atmos-Mix erstellt.

Eine wei­te­re Welt­pre­mie­re ist wohl, dass Tur­bi­ne neben der Kino­fas­sung und dem Director’s Cut im ori­gi­nal Sei­ten­ver­hält­nis von 2,35:1, eben­falls von Peter Jack­son aut­ho­ri­siert eine Open Mat­te Ver­si­on des Director’s Cut ver­öf­fent­li­chen wer­den. Hier wird dann die Mas­kie­rung feh­len und der Film in 1,78:1 respek­ti­ve 16:9 sein.

Abge­run­det wird die gan­ze Edi­ti­on mit umfang­rei­chem Bonus­ma­te­ri­al und einem 196-seit­ei­gem Buch über die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Films.

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