Am 22. April 2016 erscheint hier zulan­de der Haun­ted Hou­se Sho­cker HOUSES OF TERROR, wel­cher von nie­mand weni­ge­ren als den Ins­idious und Para­nor­mal Activi­ty Pro­du­zen­ten stammt und mit sei­ner The­ma­tik bestimmt den ein oder ande­ren Gen­re­fan neu­gie­rig macht. Die Blu-Ray kommt hier sogar in kna­cki­gem DTS-HD Ton in Deut­sch und Eng­li­sch um die Ecke, was sicher unse­re Heim­ki­no­fans freu­en dürf­te. Als Extras sind noch Ori­gi­nal­trai­ler, Dele­ted Sce­nes, Docu­men­ta­ry, Behind the Screams und eine Trai­ler­show mit an Board.

Es läßt sich leicht erken­nen, war­um Pro­du­zent Ste­ven Schnei­der (Para­nor­mal Activi­ty, Ins­idious) von dem Pro­jekt ange­tan war.” Bro­ke Hor­ror Fan

Zum Film

Clowns mit Reiß­zäh­nen, Zom­bies in der Dun­kel­heit, Mons­ter, die aus Wän­den kom­men und Sarg­de­ckel, die sich unwi­der­ruf­li­ch über dir schlie­ßen – zur Hal­lo­ween­zeit kon­kur­rie­ren Hun­der­te von Hor­ror Attrak­tio­nen um den grau­sigs­ten Auf­tritt. Doch die Brü­der Bob­by und Mikey und ihre Freun­de suchen den einen beson­de­ren Ort, der wei­ter geht als alle ande­ren. Der Regeln außer Kraft setzt und Gren­zen nicht aner­kennt. Der das Blut wirk­li­ch in den Adern gefrie­ren lässt. Nie hät­ten sie erwar­tet, dass das bedin­gungs­lo­se Grau­en statt­des­sen sie suchen und fin­den wür­de. Dass ihre tiefs­ten Ängs­te zum Leben erwa­chen und aus dem Gru­sel-Spiel ein mör­de­ri­sches Laby­rin­th ohne Not­aus­gang wer­den könn­te …

Die­ser Hor­ror­film gibt nicht nur vor, auf Tat­sa­chen zu beru­hen, son­dern er tut es wirk­li­ch. Geis­ter­häu­ser sind ein ech­tes US-Phä­no­men. Sie bie­ten oft ein auf­wän­di­ges Set, um ihren Besu­chern hef­ti­ge Schau­er über den Rücken zu jagen. Das Per­so­nal besteht aus ech­ten Pro­fis, die ihre Mons­ter­rol­len sehr ern­st neh­men. Jähr­li­ch besu­chen um die 30 Mil­lio­nen Hor­ror­fans die­se Orte, um sich mal so rich­tig erschre­cken zu las­sen. Die fünf alten High­school-Freun­de Bob­by, Mikey, Bran­dy, Zack und Jeff haben wirk­li­ch an die­sen Spu­kor­ten gedreht und Inter­views gemacht. Die Begeg­nung mit Betrei­bern und Dar­stel­lern der Hor­ror-Attrak­tio­nen offen­bar­te auch die dunkle Sei­te der Gru­sel-Indus­trie.

Der Bli­ck in die Köp­fe der Hor­ror-Pro­fis brach­te Düs­te­res ans Licht: Dar­stel­ler, die sich zu sehr in ihre Rol­le hin­ein­stei­gern, Betrei­ber, die in ihrem Ehr­geiz Gren­zen über­schrei­ten, Gerüch­te über die Ver­wen­dung von ech­ten Lei­chen­tei­len, über Unfäl­le und Ver­let­zun­gen. Es lag nahe, für die Film­sto­ry die­se Gerüch­te kon­se­quent zu Ende zu den­ken und die Fünf einer extre­men Grup­pie­rung aus­zu­lie­fern, die alle Gren­zen über­schrei­tet. Nie war ein Hor­ror-Roadtrip authen­ti­scher!