Als Spe­zia­list für Film-Scho­cker mach­te sich der fran­zö­si­sche Hor­ror-Regis­seur Alex­andre Aja (Piran­ha 3D, Mir­rors, The Hills have Eyes) einen Namen. Nun wen­det er sich dem Dark-Fan­ta­sy-Gen­re zu und rea­li­siert Horns mit schrä­gen Ide­en und viel schwar­zem Humor. Dafür nimmt er Haupt­dar­stel­ler Dani­el Rad­clif­fe mit auf eine Rei­se hin­ab in die mensch­li­chen Abgrün­de. Nach­dem die­ser bereits mit Die Frau in Schwarz gezeigt hat, dass ihm düs­te­re Geschich­ten lie­gen, stellt er erneut sei­ne Wand­lungs­fä­hig­keit und sein schau­spie­le­ri­sches Talent unter Beweis.

Story

Schlim­mer könn­te es für Igna­ti­us, genannt Ig, Per­rish (Dani­el Rad­clif­fe) kaum kom­men. Ihm wird vor­ge­wor­fen, sei­ne Freun­din und gro­ße Lie­be Mer­rin (Juno Tem­ple) bru­tal ver­ge­wal­tigt und getö­tet zu haben. Nur sein Bru­der Ter­ry (Joe Ander­son) und sein Freund Lee (Max Ming­hel­la) glau­ben an sei­ne Unschuld. Doch dann macht er eine über­na­tür­li­che Ver­wand­lung durch. Nach einer durch­zech­ten Nacht erwacht Ig mit zwei Hör­nern, die ihm nicht nur ein dia­bo­li­sches Aus­se­hen, son­dern eben­so außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten ver­lei­hen: Ig kann allen Men­schen ihre gehei­men Gedan­ken und Sün­den ent­lo­cken und das macht er sich geschickt zunut­ze, um der Wahr­heit auf die Spur zu kom­men…