Für sein neu­es­tes Werk The Visit ori­en­tiert sich der Regis­seur, Dreh­buch­au­tor und Pro­du­zent M. Night Shyamalan (After Ear­th, The Vil­la­ge – Das Dorf, Das Mäd­chen aus dem Was­ser) an sei­nen gro­ßen Erfol­gen — atmo­sphä­ri­sch dich­te und über­ra­schen­de Thril­ler mit über­sinn­li­chen Ele­men­ten: Unbre­a­ka­ble – Unzer­brech­li­ch, Signs — Zei­chen und allen vor­an das Meis­ter­werk The Six­th Sen­se, mit dem Shyamalan Film­ge­schich­te schrieb. The Visit ist für den Fil­me­ma­cher ein ech­tes Her­zens­pro­jekt. Von ihm stammt wie so oft das Dreh­buch, er finan­zier­te den Film aus eige­nen Mit­teln und dreh­te jen­seits von Hol­ly­wood einen außer­ge­wöhn­li­chen Thril­ler. In den deut­schen Kinos star­tet der Film übri­gens am 24. Sep­tem­ber 2015.

Story

Die­ser Fami­li­en­be­su­ch bei den Groß­el­tern wird zum Psy­cho-Trip. Dabei hat die allein­er­zie­hen­de Mut­ter (Kathryn Hahn) für ihre Kin­der nur die bes­ten Absich­ten, als sie den ein­wö­chi­gen Urlaub bei Oma und Opa in Penn­syl­va­nia plant. Auf der abge­le­ge­nen Farm kom­men Bru­der (Ed Oxen­bould) und Schwes­ter (Oli­via DeJon­ge) schnell dahin­ter, dass die alten Leu­te ein ver­stö­ren­des Geheim­nis haben. Doch was ver­birgt sich hin­ter der Regel, dass Zim­mer nach 21.30 Uhr nicht mehr ver­las­sen zu dür­fen?

Das Unheil nimmt sei­nen Lauf und die Chan­cen, Nach­hau­se zurück­zu­keh­ren, wer­den immer gerin­ger…

THE_VISIT_Hauptplakat