BLOOD FEAST kommt zurück: Noch här­ter, noch blu­ti­ger und ein Fest für jeden Gore-Fan. Der Hor­ror-Strei­fen BLOOD FEAST gilt als der ers­te Splat­ter­film über­haupt und begrün­de­te mit sei­nen expli­zit gezeig­ten Mord­sze­nen das Gore-Ger­ne. Nun plant die ame­ri­ka­ni­sche Pro­duk­ti­ons­fir­ma Gun­do Enter­tain­ment ein Remake des Hor­ror-Klas­si­kers und lässt Splat­ter­fan-Her­zen höher schla­gen. Ange­lehnt an die Ori­gi­nal­sto­ry soll BLOOD FEAST mit moderns­ten Spe­cial Effects aus­ge­stat­tet wer­den.

Auch der „God­fa­ther of Gore“ und Regis­seur des Ori­gi­nals, Her­schell Gor­don Lewis, ist begeis­tert von der Idee eines Remakes und unter­stützt das Pro­jekt. Gedreht wird die ame­ri­ka­ni­sche Pro­duk­ti­on vom 1. bis zum 25. Sep­tem­ber 2015 in den USA, Frank­reich und Deutsch­land. Mit Robert Rus­ler (NIGHTMARE 2 – DIE RACHE) und Caro­li­ne Wil­liams (ROB ZOMBIE’S HALLOWEEN II) als Haupt­dar­stel­ler konn­te das BLOOD FEAST-Team zwei Hor­ror-Exper­ten für das Remake gewin­nen. Für Mas­ke und Make-up wird der bekann­te Mas­ken­bild­ner Ryan Nichol­son sor­gen, der schon in Fil­men wie FINAL DESTINATION, SCARY MOVIE und RIDDICK sein Kön­nen unter Beweis stell­te.

Um den Film mit noch auf­wen­di­ge­ren und blu­ti­ge­ren Spe­cial Effects aus­stat­ten zu kön­nen, wird nächs­te Woche auf Indiego­go eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne star­ten, an der sich Fans des Ori­gi­nals sowie des Gore-Gen­res betei­li­gen kön­nen, um das Bes­te aus dem Film her­aus­zu­ho­len.

Story

Fuad Ram­ses und sei­ne Fami­lie sind von den USA nach Frank­reich gezo­gen, wo sie ein Ame­ri­can Diner betrei­ben. Jedoch läuft das Geschäft nicht so gut und Fuad muss neben­bei noch als Nacht­wäch­ter in einem Muse­um für alter­tüm­li­che, ägyp­ti­sche Kul­tur arbei­ten. Wäh­rend die­sen lan­gen, ein­sa­men Näch­ten im Muse­um, fühlt sich Fuad immer wie­der zu einer Sta­tue hin­ge­zo­gen, wel­che die ver­füh­re­ri­sche Göt­tin Isht­ar ver­kör­pert. Als die­se damit beginnt in Visio­nen zu ihm zu spre­chen, ver­fällt er dem Bann der Göt­tin immer mehr um schließ­li­ch ihrem töd­li­chen Char­me zu erlie­gen. In Fol­ge die­ser aus­schlag­ge­ben­den Nacht beginnt Fuad ein neu­es Leben, in dem Mord und Kan­ni­ba­lis­mus eine täg­li­che Rol­le spie­len. Um sei­ne neue Gebie­te­rin zu ehren, berei­tet er ein ritu­el­les Fest vor – ein üppi­ges Mahl vol­ler Blut, Orga­ne und mensch­li­cher Inne­rei­en. Als sich die zer­hack­ten Kör­per auf dem Altar von Isht­ar häu­fen, ver­fällt Fuad immer mehr dem Wahn­sinn, bis er voll­stän­dig zur Mario­net­te der Göt­tin wird – die­se ver­langt schluss­end­li­ch nach dem Blut von Fuads Frau und Toch­ter…